Allgemein

So senken Sie die Energiekosten

Miete, Küchenausgaben, Ratenzahlungen, Kleidung, Bildung, Kultur und Kunst… Sie ordnen einen bestimmten Teil Ihres Einkommens diesen Ausgabenarten zu. Die Preiserhöhungen können jedoch dazu führen, dass Sie Ihre Budgetplanung nicht so umsetzen können, wie Sie es sich vorstellen. Was ist also die Lösung?

Lassen Sie Glühbirnen nicht unnötig an

Egal in welchem ​​Bereich Sie Geld sparen möchten, der erste Schritt besteht darin, zu prüfen, ob Sie es benötigen oder nicht. Wenn Sie also die Stromrechnung reduzieren möchten, sollten Sie an dieser Stelle die Glühbirnen in Bereichen ausschalten, in denen Sie keine Beleuchtung benötigen. Wir empfehlen Ihnen auch, beim Verlassen eines Raumes das Licht auszuschalten, auch wenn Sie in wenigen Minuten wieder zurück sind. Kurz gesagt, sogar 5 Minuten sind beim Sparen von großer Bedeutung.

Trennen Sie die elektronischen Geräte, die Sie nicht verwenden

Ein Wasserkocher oder Fernseher, der angeschlossen ist, obwohl er ausgeschaltet ist, Ihr Ladegerät, das Sie nach dem Aufladen Ihres Telefons nicht aus der Steckdose ziehen… Wenn Sie denken, dass Produkte, die an die Steckdose angeschlossen sind, keinen Strom verbrauchen, liegen Sie falsch. Denn eingesteckte elektronische Produkte verbrauchen weiterhin Strom, wenn auch nicht so viel wie wenn sie funktionieren. Aus diesem Grund gehört das Trennen von elektronischen Produkten, die Sie nicht verwenden, zu den Maßnahmen, um Strom zu sparen. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre an die Steckdose angeschlossenen elektronischen Geräte Strom verbrauchen, können Sie auch Energiesparsteckdosen wählen. Dank dieser Steckdosen befinden sich Ihre elektronischen Geräte auch beim Einstecken nicht im „Stand-by“-Modus und verbrauchen keinen Strom.

Bevorzugen Sie Energiesparlampen
„Was müssen wir tun, um Strom zu sparen?“ Eine der Antworten auf die Frage ist in den von Ihnen ausgewählten Glühbirnen versteckt. Welche Glühbirnen werden also verwendet, um Strom zu sparen?

Wir empfehlen, dass Sie Ihre Präferenz für LED-Lampenoptionen verwenden. Denn LED-Lampen können 80% weniger Energie verbrauchen als Glühlampen und klassische Glühbirnen. Außerdem hilft Ihnen die Tatsache, dass Glühbirnen die von ihnen erzeugte Lichtleistung mit geringeren Watt erzeugen können, auch beim Energiesparen. Darüber hinaus ist die Tatsache, dass LED-Lampen eine Lebensdauer von etwa 10 Jahren haben, ein weiterer Punkt, der zu Ihrem Budget beiträgt.

Neben LED-Beleuchtungsprodukten sind Solarlampen, die Sie in Bereichen wie Gärten und Balkonen einsetzen können, eine der Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Dank dieser Produkte, die Ihre Abende dank der Energie, die sie von der Sonne erhalten, erhellen, wird die Reflexion der Garten- und Balkonbeleuchtung auf Ihrer Rechnung eliminiert.

Achten Sie beim Kauf neuer weißer Ware auf die Energieklasse

Zweifellos: „Wie spart man zu Hause Energie?“ Frage hat einen direkten Bezug zur Weißen Ware! Obwohl einige Punkte, die Sie bei der Nutzung beachten sollten, zum Stromsparen beitragen, können wir sagen, dass Energieklassen in dieser Hinsicht wichtiger sind. Lassen Sie uns nun kurz erklären, was Energieklassen sind und listen wir die Klassen auf, die Ihren Energieverbrauch reduzieren.

Energieklassen werden mit Buchstaben und einem Pluszeichen ausgedrückt und gibt Auskunft über den Energieverbrauch der von Ihnen verwendeten Elektroprodukte. Während Sie das Alphabet durchgehen, sinkt die Energieeffizienz; Das heißt, eine Waschmaschine mit Energieklasse A ist effizienter als Energieklasse B. Das Pluszeichen (+) wird nur der Energieklasse A hinzugefügt. Je höher das Pluszeichen, desto höher die Energieeffizienz. Mit anderen Worten, A+++ spart mehr Energie als A+. Wie können wir also den Energieverbrauch welcher weißen Ware reduzieren?

Tipps, um weniger Strom zu verbrauchen, wenn Sie Kühl- und Gefrierschränke verwenden
So seltsam es klingen mag, die richtige Platzierung von Kühl- und Gefrierschrank kann sich auf den Energieverbrauch auswirken. Aus diesem Grund sollten Sie Kühl- und Gefrierschrank außerhalb der Sonne und so aufstellen, dass Rücken und Seiten atmen können.

Die beste Farbinspiration für ihr Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist der besondere Raum, wo man sich entspannen und erholen möchte. Für den einen ist der Ort nichts Besonderes und für den anderen ein Platz des wohlfühlst. Rund ein Drittel seiner Zeit verbringt man im Schlafzimmer, deshalb ist es wichtig, den Raum eine bestimmte Farbe zu geben. Bei kleinen und dunklen Räumen ist es wichtig, hellefarben zu nehmen wie z. B: Beige, Gelb oder Grün. Dadurch wirkt der Raum weiter und heller.

Beige/cremefarben.

Die Farben wirken harmonisch, gemütlich, wohnlich und geben eine gewisse Sicherheit des Wohlfühlens. Damit es nicht langweilig rüberkommt, sollte Beige mit anderen Farben kombiniert werden. Da Beige eine helle Farbe ist, sollte man sie mit einer intensiveren Farbe verbinden. Man kann beige auch mit einem hell oder mittel graue kombinieren, dann wirkt der Raum eleganter. Wenn man es lieber etwas zurückhaltender und nicht so auffällig mag, dann passt beige mit Weiß sehr gut.

Blau

Die Farbe blau stellt eine gewisse Ruhe da. Sie vermittelt Klarheit, Neutralität und ein Gefühl von Sicherheit. Deshalb ist die Farbe passend für das Schlafzimmer, damit man sich im Stillen zurückziehen kann, außerdem wirkt der Raum weiter und größer. In Kombination mit Holz symbolisiert der Raum Wärme und Gemütlichkeit. Es ist wichtig, sanfte Blautöne zu nehmen, da sie entspannter und beruhigender wirken. Im Gegensatz zu starken Blautönen macht die Farbe wach und eher auffälliger.

Grün

Die Farbe der Hoffnung Grün vermittelt: Gesundheit, Natürlichkeit, Frische, Wachstum und Geborgenheit und gleichzeitig strahlt Grün Harmonie aus. Wer zum Beispiel ein natürlich Ambiente mag, kann die Farbtöne Olivengrün nehmen und dazu passen natürliche Holzmöbel. Oder für dezente und feine Töne eignet sich salbeigrün, die Farbe ist nicht zu aggressiv oder auffällig. Eine dunkelgrüne Wandfarbe mit brauner Dekoration wirkt gemütlich und beruhigend.

Rosa

Wände in Rosa wirken verträumt, fürsorglich, nachdenklich, feminin, liebevoll, intim und romantisch und zu gleich soll die Farbe schlaffördernd sein. Mit feine Möbel verzaubert man das Schlafzimmer einen romantischen Look. Möchte man aus dem süßen Look raus, ist eine Kombination aus Anthrazit oder Beton Möbel gut.

Lila

Lila ist eine anspruchsvolle Farbe, die man in der Natur nicht oft sieht, außer bei Blumen. Die Farbe steht für Leidenschaft und spirituell. Heute ist das eine moderne Farbe und bei den Menschen sehr beliebt. Es wird oft gesagt, wer an Schlafstörung leidet wird geraten, die Schlafzimmerwände in Lila zu streichen. Zu starkes Lila sollte man allerdings nicht nehmen, dafür eher lavendel Farbe. Zur Dekoration ist eine Zusammensetzung mit Weiß und Grau sehr vorteilhaft. Die Farbe Lila hat etwas Majestätisches und Geheimnisvolles.

Grau

Die Farbe Grau wirkt edel und beruhigend. Damit der Ton nicht zu steril wirkt, ist es wichtig, ein Gleichgewicht zu finden. Indem man ein Grau mit gelb oder dunkelblau kombiniert. Wichtig ist nicht alles in Grauentönen zu streichen oder zu dekorieren. Hellgrau kann man gut mit weichen grau kombinieren. Oder möchte man mehr Wärme ins Schlafzimmer haben, kann man dies mit eine creme Ton Farbe ersetzten. Die Farbe Grau hatte eine große Auswahl mit anderen Tönen zu kombinieren.

Braun

Der Ton gibt uns Ruhe, Erdung, Gemütlichkeit und Sicherheit. Zu Starkes braun wirkt drückend, deshalb sollte es nicht zu großzügig verwendet werden. Um mehr Wohlbefinden reinzubringen, ist eine Kombination aus Gelb und Orange zu empfehlen. Wichtig nicht zu starke Töne, etwas abgedunkeltes Gelb oder Orange. Da Braun natürlich wirkt, passen naturbelassene Holz Möbel.

Wie moderne Bautechnologie Probleme lösen kann

Beim Bau sind vor allem die äußere Erscheinung und das Design wichtig. Die Bewohner müssen sich wohlfühlen und hier macht die Design-Philosophie viel aus. Eine ansprechende Optik ist jedoch nicht alles. Moderne Technologie, Qualität und einfache Formen reichen schon aus, um einen idealen Komfort zu bieten, sowie eine Wertstabilität und eine Energieeffizienz.

Eigenschaften moderner Bauchtechnik:

– Neueste Designtrends
– Traditionelle Materialien und Farben
– Einfachheit mit viel Glas
– Glänzende Dekorationen
– Hohe Funktionalitäten
– Schlichte Eleganz
– Viel Platz
– Ansprechende Erscheinung
– Hohes Maß an Individualität
– Es ist leicht als Energiespargebäude planbar
– Moderne Technologie

Die moderne Architektur wird auch der „Funktionalismus“ genannt und verfolgt dem Prinzip der Nachhaltigkeit und des Minimalismus. Natürliche Materialien und kalte Formen sind die neuen Bauten des 21.Jahrhunderst. Stahl, Beton und Glas sind die positivsten Materialeigenschaften der industriellen Revolution. Da es aber um den Nachhaltigkeitsanspruch geht, kommen auch die Materialien Stein und Holz ins Spiel. Diese Materialien haben sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile, die aufgrund ihrer witterungsbedingten Robustheit sehr beliebt sind. Die natürliche Erscheinung sorgt außerdem für ein wohnliches Klima. Zweck und Konstruktion spielen hier eine große Rolle. Menschliche Bewegungen sollen durch ein Formrepertoire nachgeahmt werden.

Eine moderne Bautechnik ist unverwechselbar, da es weder farbige Fassaden noch ausgeladenen Vordächer gibt. Üppigen Verzierungen sind ebenfalls nicht vorhanden. Die Wohnlichkeit wird nämlich ausslie0lich durch eine Zweckmäßigkeit möglich gemacht. Da die Gebäude große Glasflächen aufweisen, werden viele Funktionen erfüllt, wie zum Beispiel:

– Es gelingt viel Licht in die Räumlichkeiten
– Äußere Sphären können mit den Innenräumen verschmelzen

Moderne Gebäude besitzen zudem ein Flachdach, was im Sommer als zusätzlicher Raum gestaltet werden kann. Viele nutzen ein Flachdach als Terrasse oder Loggia

Was gehört zur modernen Bautechnologie?

1. Selbstheilender Beton

Gewöhnlicher Beton bekommt Risse nach einiger Zeit. Selbstheilender Beton hält ein Leben lang und bietet somit auch viele finanzielle Vorteile.

2. Transparentes Aluminium

Aluminium ist ein äußerst sicheres Material, das fast genauso stark ist wie Stahl. Zudem sieht Aluminium aus wie Glas. Es handelt sich also um ein durchsichtiges Metall. Die fortschrittliche Konstruktionstechnologie besteht aus Aluminiumoxynitrid, die durch den Einsatz von Lasertechnik entstehen kann.

5. 3D-Drucker

Der zukünftige Hausbau wird durch den 3D-Drucker stattfinden. So können Einzelteile außerhalb eines Standortes erstellt und zu einem Grundstück zusammengesetzt erden. Der 3D-Drucker hat die Form eines kleinen Baukranes und kann nur Schichtweise arbeiten. Vor allem Menschen, die an Oren leben, die von Umweltkatastrophen betroffen sind, könnten von dieser Bautechnologie profitieren.

6. Aerogel-Dämmung

Aerogel wird auch als gefrorener rauch bezeichnet. Das Gel ist formbeständig und wird zur Isolation in der Bauindustrie verwendet. So können weder Kälte noch Wärme eindringen. Auch hier kann einiges an Geld gespart werden, da Aerogel eine viermal höhere Leistung als Schaum-oder Glasfaserisolierung aufweist.

7. Smart Streets

Intelligente Straßen besitzen Sensoren und eine sogenannte IoT-Technologie, um den Verkehr umweltfreundlicher und sicherer zu gestalten. Fahrer erhalten hier Echtzeitinformationen über Stau- und Parkmöglichkeiten. Außerdem weiß der Fahrer auch immer, wie das Wetter sein wird. Diese Technologie erzeugt zudem Energie, sodass Elektrofahrzeuge ihr Auto während der Fahrt aufladen können.

8. Roboter-Schwarm

Roboter-Schwarmintelligenz ist so programmiert, dass sie die Eigenschaften der Termiten imitiert. Die vierrädrigen Roboter sorgen für den Aufbau eines Design und haben Sensoren, die die Anwesenheit weiterer Roboter erkennen lassen. Diese Funktion ermöglicht es, dass die Roboter zusammen arbeiten können.

9. Smart Bricks

Intelligente Ziegel sind in Wirklichkeit modulare Verbindungssteine, die vielseitig einsetzbar sind und über eine thermische Energiekontrolle verfügen, um eine Senkung der Baukosten hervorzurufen. So wird Platz für Isolierung, Sanität und Strom geschaffen.

10. Bambusstädte

Bambusstädte beinhalten ineinandergreifende Bambusstrukturen, die eine erneuerbare Ressource darstellen und viel widerstandsfähiger als Beton sind. Diese Bambusstädte können sogar von Erdbeben nicht zerstört werden.

11. Schadstoffbekämpfende Gebäude

Wald bewachsene Hochhäuser helfen dabei, die Luftverschmutzung zu bekämpfen. An den Gebäuden sollen über 2.500 Sträucher und über 1.000 Bäume stehen, um die Luft zu filtern, was eine kostengünstige Konstruktionsinnovation ausmacht

12. Vertikale Städte

Dadurch, dass die Weltbevölkerung wächst, sind vertikale Städte notwendig mit tetrisartigen Türmen, die für Tausende von Menschen Platz bieten. Die Straßen sollten nämlich platzsparend seit, viel Land für Nahrung anbieten und die Produktion erhalten.


Fazit:

Bautechnologien müssen futuristisch sein und der Umwelt dienen, damit die Menschen noch eine lange Zeit auf dieser Erde wohnen können.

Wie Sie einen Gebäudegrundriss erstellen

Gebäudegrundrisse sind für den Bau eines Hauses unumgänglich. Nur anhand eines Grundrisses kann ein Gebäude letztendlich realisiert werden. Anders als Fotos sind Gebäudegrundrisse viel aussagekräftiger, wenn es darum geht, Raumgrößen und Raumaufteilung aufzuzeigen. Sie sind die architektonische Grundlage der Planung. Der Grundriss muss in einem Maßstab erstellt werden, der den späteren Proportionen entspricht. Seine exakte Planung ist von erheblicher Bedeutung, denn anders als Mobiliar kann er, sobald das Fundament errichtet wurde, nicht mehr verändert werden. Vorher lassen sich aber noch Veränderungen vornehmen, wenn beispielsweise eine anderer Raumaufteilung oder größere Fenster gewünscht werden. Der Grundriss unterstützt Architekten und Handwerker am Bau bei der Realisierung und ist bereits vorab für die Kostenplanung wichtig. Auf Basis des Grundrisses können sich Bauherren ein Bild davon machen, an welcher Stelle tragende Wände stehen und wie viel Platz etwa für Mobiliar zur Verfügung steht.

Grundrisse zeigen das ganze Potenzial von Immobilien


Grundrisse eignen sich sehr gut, um eigene Ideen und die Möglichkeiten einer Immobilie darzustellen. Für den Verkauf oder die Vermietung von Immobilien sind sie elementar wichtig, denn sie beeinflussen die Entscheidung für oder gegen das Objekt wesentlich. Grundrisse unterstützen die Präsentation von Fotos und Videos und wirken besonders gut, wenn sie mehrdimensional aufbereitet wurden. Das geschieht heute digital. Je hochwertiger der grafisch umgesetzte Grundriss, desto stärker seine unterstützende Funktion bei Vermietung und Verkauf. Mit ein wenig Fantasie kann sich der künftige Besitzer oder Mieter eine Vorstellung von den räumlichen Gegebenheiten machen und sich im Geiste bereits im Objekt einrichten.

Wie können Sie einen Gebäudegrundriss erstellen?


Das Internet bietet heute hervorragende Möglichkeiten der Grundrissplanung. Auch Architekten benutzen für ihre professionellen Planungen hochwertige Software. Ein besonders großer Vorteil liegt darin, Änderungswünsche der Kunden zeitnah durchführen und sofort präsentieren zu können. Umständliche Zeichnungen mit Papier und Bleistift entfallen, der Architekt hat sein Büro im Laptop immer dabei. Auch 3D-Visualisierung mit Lichtreflexen und Schatten und sind per Software ganz leicht möglich und vermitteln den Kunden einen sehr plastischen Eindruck des künftigen Gebäudes.

Grundrissplanung mit einer Raumplaner-App


Je nach Nutzung hat die Software dann andere Features. So ist Grundriss-Software für Innenarchitekten anders aufgebaut als Software für Architekten, wo Zahlen eine besonders große Rolle spielen und der optische Eindruck nicht das entscheidende Kriterium ist. Auch bei Renovierungsarbeiten oder Umbauten sind sie eine erstklassige Hilfe, denn ohne das Gebäude betreten zu müssen, lässt sich bequem am Schreibtisch planen, welche Schritte an welcher Stelle unternommen werden müssen.


Grundrissplanung per App ist auch für Laien einfach


Auch Laien haben heute die Möglichkeit, kostenlose oder kostenpflichtige Software zur Erstellung eigener Hauspläne zu nutzen. Möchten Sie zum Beispiel eine Verkaufsanzeige aufgeben, so erhöht ein digitaler Grundriss Ihre Chancen, einen guten Käufer zu finden. Kostenfreie Software bietet jedoch weitaus weniger Gestaltungsmöglichkeiten als Bezahl-Software. Sie möchten direkt an der Planung Ihres Hauses mitwirken? Erstellen Sie mit einer geeigneten Software einen hochwertigen Gebäudegrundriss und zeigen Sie diesen Ihrem Architekten. Anhand Ihrer Vorstellungen und Raumgrößen plant er nun das gesamte Objekt. Raumplaner-Apps sind so aufgebaut, dass sie Anwender Schritt für Schritt durchs Programm führen. Nach dem Zeichen des Grundrisses kann die Inneneinrichtung platziert werden. Sie können Bodenbeläge genauso planen wie Tapeten und Gardinen. Die so erstellten Grundrisse sind fürs Web optimiert und lassen sich auch als PDF, JPEG oder PNG herunterladen und ausdrucken.

Baupläne digitalisieren lassen


Wer noch alte Papierpläne seines Hauses hat, kann sie natürlich auch durch einen professionellen Dienstleister ins CAD übertragen lassen. Wenn Sie eine detaillierte Bestandsaufnahme Ihres Gebäudes benötigen, vektorisiert der Dienstleister die Bestandspläne in 3D und erstellt daraus ein so genanntes Raumbuch. Derartige Pläne sind beispielsweise für die Bewirtschaftung des Gebäudes (Facility Management) wichtig und machen künftige Planungen um einiges leichter.

Ideen und Materialien für die Hausisolierung

Warum muss ich mein Haus isolieren?
Die meisten neuen Häuser sind mindestens nach den gesetzlichen Vorgaben isoliert, ältere Häuser besitzen jedoch oft kaum oder keine Wärmedämmung. Durch eine schlechte Hausisolierung wird viel mehr Energie zum Warmhalten des Wohnbereichs benötigt und die Heizkosten steigen, besonders im Winter, sehr hoch. Um Energieverluste zu reduzieren und weniger Geld für jene zu zahlen, hilft eine gut durchdachte Wärmedämmung. Erfahren Sie hier, welche Arten der Hausisolierung es gibt, welche Materialien zur Verfügung stehen und wie Sie Ihr Klima effektiv schützen können. Dämmen Sie Ihr Haus, nicht nur um bei Heizkosten zu sparen, sondern gewinnen Sie auch deutlich an Wohnkomfort mit unseren heißen Tipps und Tricks.

Varianten, Techniken und Materialien
Neubauten und Sanierungen müssen sich an die Vorgaben der Energiesparverordnung und dem Energie-Wärmegesetz halten. Gefordert wird bei Neubauten ein Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) von mindestens 0,24. Gut gedämmte Häuser haben einen Wert von unter 0,2.
Altbauten lassen bis zu 35% der erzeugten Wärme an die Außenwelt aus, was unnötig verlorene Energie und Geld ist.
Um den Wärmeverlust zu reduzieren, gibt es verschiedene Varianten. Die bekannteste Methode ist eine Komplettsanierung, jene ist aber meistens sehr teuer. Gerne werden hier Einzelmaßnahmen über einen längeren Zeitraum unternommen. Oft müssen bestimmte Bauteile ohnehin saniert werden, also startet man am besten dort. Zuallererst muss aber eine Komplettsanierung gut durchdacht und geplant werden, damit sichergestellt wird, dass Fehler und zusätzliche Kosten vermieden werden.
Material und Materialkosten sind ein wichtiger Bestandteil der Planung. Polystyrol-Hartschaum (EPS), auch als Styropor bekannt, kommt bei der Fassadendämmung am häufigsten zum Einsatz. Gründe dafür sind die leichte Verarbeitung, seine ausgezeichneten Dämmeigenschaften und die kostengünstigen Preise. Außerdem rotten EPS-Dämmplatten nicht – eine große Erleichterung und ein weiteres Plus für die Investierung in das preiswerte Material.
Eine weitere wirksame Dämmmethode ist die Mineralwolle. Stein- oder Glaswollefasern werden mit Ölen und Kunstharzen zu Platten verarbeitet, die äußerst gut brandgeschützt sind. Bei hoher Brandgefahr sind Mineralwollplatten also am empfehlenswertesten.
Nachwachsende Rohstoffe wie Holzfasern, Kork oder Hanf können ebenfalls zu Dämmstoffen bearbeitet werden, jedoch sind diese Öko-Platten meist teurer und ihre Schichten dicker. Trotzdem sind sie in vielen Fällen eine gute Alternative.
Nach erfolgreicher Auswahl des Materials, muss bei der Fassadendämmung zwischen zwei Varianten an Vorgehensweisen entschieden werden: Innen- oder Außendämmung.
Die Innendämmung ist besonders dann eine gute Wahl, wenn die äußere Fassade des Hauses bestehen und unverändert bleiben soll. Die Innenvariante kostet aber etwas Wohnraum, da die Installation zusätzlichen Platz benötigt.
Der zweitgrößte Flächenbereich, nach der Fassade im Haus, ist das Dach. Hier gehen bei fehlender Dämmung bis zu 30 Prozent Wärme verloren, außerdem wird der Dachboden im Winter viel zu kalt und im Sommer viel zu heiß. Um diese hohen Prozente an Wärmeverlust zu reduzieren, gibt es drei gängige Möglichkeiten, die mit Betracht auf die Bauweise des Dachstuhls ausgewählt werden sollen: Zwischensparrendämmung, Untersparrendämmung und Aufsparrendämmung. Dacharbeiten sollten einer Fachkraft überlassen werden, da jene schwer und gefährlich werden können. Besonders wichtig ist, dass zwischen der Ziegelschicht und der Dachdämmung keine Feuchtigkeit entsteht, jene muss nach außen ausgelassen werden, wird aber oft von Schichten wie Dachpappe unter den Ziegeln zurückgehalten und kann große Schäden anrichten.
Auch beim Dach werden die vorher erwähnten EPS-, Mineralwolle- und Öko-Platten am häufigsten verwendet.
Generell gilt: Je niedriger der U-Wert (Wärmekoeffizient), desto besser ist die Dämmung. Ein guter U-Wert heißt aber auch geringer Energieverbrauch und gespartes Geld, also lohnt sich die Investierung in die Hausdämmung und sorgt für ein angenehmes Wohnklima.

Gestaltung von Wohnräumen mit Farben

Bei der Einrichtung einer Wohnung oder bei der Gestaltung eines Hauses, kommt es nicht nur allein auf die Möblierung an, sondern auch die Farben spielen eine sehr wichtige Rolle. Mit Farben wirkt nicht nur jede Wand gleich viel sauberer, sondern Sie können auch tolle optische Akzente setzen und die Atmosphäre im Raum ein wenig verändern.

Farben kaufen

Ob für das Wohnzimmer, die Küche, den Flur, das Kinderzimmer oder das Schlafzimmer, die passenden Farben gibt es nicht nur in Heimwerkermärkten zu kaufen, sondern auch das Internet, hat für Sie inzwischen eine Vielzahl an Produkten auf Lager. So können Sie bei Bedarf Ihre Lieblingsfarbe online auswählen und in der gewünschten Menge bestellen.

Wichtig ist jedoch nicht nur die Farbe an sich, sondern auch der jeweilige Zweck. Denn die Farbzusammensetzung variiert mit der Oberfläche. Glänzende Lacke für Möbel und Holzoberflächen oder Raumfarbe für das Streichen der Wände sind zwei Optionen. Inzwischen kann man jedoch auch mit Spezialfarbe alte Fliesen überstreichen und ihnen einen neuen Glanz verleihen.

Moderne Farben enthalten heute keine Schadstoffe mehr und sind daher relativ geruchsneutral. Auf diese Weise bleibt der Farbgeruch nach einer gelungenen Renovierung nicht in den Räumen und diese sind nach Trocknung der Farbe wieder sehr viel schneller bewohnbar.

Farben und Farbkombinationen

Farben spielen auch für unser allgemeines Wohlbefinden eine Rolle. So lassen sich mit unterschiedlichen Farben auch unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Weiß und Créme sind Töne, die zwar neutral sind, aber recht kühl wirken. Mit Farbtönen wie Orange, Gelb oder Ocker, kommt ein wenig mehr Wärme in jeden Raum und es entsteht ein mediterranes Ambiente.

Wenn Sie lieber Blautöne oder Grautöne mögen, sollten Sie daran denken, dass diese Farben zwar eine gewisse Eleganz ausstrahlen aber auch sehr kühl wirken. Im Handel gibt es inzwischen viele fertig gemischte Wandfarben. Sollte Ihre Lieblingsfarbe nicht dabei sein, besteht auch die Möglichkeit, selbst Farben zu mischen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Mit Farben Akzente setzen

Die richtige Farbe kann das gesamte Wohnkonzept in einem Raum unterstreichen und abrunden. Und wer möchte, kann auch in einem Raum unterschiedliche Farben verwenden und beispielsweise eine Wand anders streichen, um eine Art von optischer Raumtrennung zu schaffen.

Ideal ist es außerdem, wenn Sie auch die Farben der Möbel oder die Farbe der Bodenbeläge auf die Gestaltung mit Wandfarben abstimmen. So entsteht ein einheitliches und harmonisches Gesamtbild im Raum und der Raum wirkt im ganzen ruhiger.

Besonders edel kann ein Raum wirken, wenn Sie statt einfacher Wandfarbe Farben mit Perlmutt, Marmoreffekt oder mit Metalliceffekt verwenden. Auf diese Weise entsteht eine etwas luxuriösere Atmosphäre in jedem Zimmer.

Ob Pinsel oder Rolle, auch die Technik, mit der die Farbe aufgetragen wird, spielt für das Ergebnis eine Rolle. Und mit einer speziellen Wischtechnik, lässt sich ebenfalls ein schönes Muster auf die Wände der Räume zaubern.

Tipps

1. Achten Sie immer darauf, für welchen Raum oder welchen Untergrund die Farbe bestimmt ist.

2. Wenden Sie die Farben genau nach den Vorgaben an, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Denn manche Farben verlieren Effekt und Deckkraft, wenn sie gemischt oder verdünnt werden.

3. Merken Sie sich die Marke und die Farbnummer, für den Fall, dass Sie den Raum noch einmal nachstreichen müssen.

4. Kleine Räume wirken größer, wenn Sie beim Streichen eine helle Wandfarbe verwenden.

5. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe der Quadratmeter auf der Verpackung und berechnen Sie, wie viel Fläche Sie streichen möchten.

Mit diesen Ratschlägen, dürfte es Ihnen leichter fallen, die richtige Farbauswahl für Ihre Räume zu treffen.

Warum erneuerbare Energien für eine nachhaltige Entwicklung wichtig sind

Erneuerbare Energien sind Quellen sauberer, unerschöpflicher und zunehmend wettbewerbsfähiger Energie. Sie unterscheiden sich von fossilen Energieträgern vor allem in ihrer Vielfalt, ihrem Vorkommen und ihrem weltweiten Nutzungspotenzial, vor allem aber dadurch, dass sie weder Treibhausgase – die den Klimawandel verursachen – noch umweltschädliche Emissionen produzieren. Auch deren Kosten sinken und bleiben nachhaltig, während der allgemeine Kostentrend bei fossilen Energieträgern trotz der derzeitigen Volatilität in die entgegengesetzte Richtung geht.
Das Wachstum bei sauberen Energien ist unaufhaltsam, wie die jährlich von der Internationalen Energieagentur (IEA) erstellten Statistiken widerspiegeln: Sie machten fast die Hälfte aller im Jahr 2021 neu installierten Stromerzeugungskapazitäten aus, als sie nach Kohle die zweitgrößte Stromquelle weltweit darstellten.
Laut IEA wird die weltweite Stromnachfrage bis 2040 um 70 % gestiegen sein – ihr Anteil am Endenergieverbrauch steigt im gleichen Zeitraum von 18 auf 24 % – getrieben vor allem von den Schwellenländern Indien, China, Afrika und dem Nahen Osten und Südostasien.


Die Entwicklung sauberer Energie ist von entscheidender Bedeutung, um den Klimawandel zu bekämpfen und seine verheerendsten Auswirkungen zu begrenzen. Die Temperatur der Erde ist seit Ende des 19. Jahrhunderts um durchschnittlich 0,85 °C gestiegen – so National Geographic in seiner Sonderausgabe vom November 2015 zum Klimawandel.
Mittlerweile haben rund 1,1 Milliarden Einwohner keinen Zugang zu Elektrizität. Ebenso nutzen 2,7 Milliarden Menschen konventionelle Biomasse zum Kochen, Heizen und Beleuchten in ihren Häusern – mit ernsthafter Gefahr für ihre Gesundheit.
Erneuerbare Energien erhielten durch das auf dem Weltklimagipfel in der französischen Hauptstadt im Dezember 2020 unterzeichnete Pariser Abkommen wichtige Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft.
Das 2016 in Kraft getretene Abkommen legt erstmals in der Geschichte ein verbindliches globales Ziel fest. Fast 200 Unterzeichnerstaaten haben sich verpflichtet, ihre Emissionen zu reduzieren, damit die Durchschnittstemperatur des Planeten am Ende des laufenden Jahrhunderts „deutlich unter“ 2 °C bleibt, der Grenze, oberhalb derer der Klimawandel katastrophalere Auswirkungen haben wird. Ziel ist es, die Temperatur auf 1,5 °C zu halten.


Der Übergang zu einem auf erneuerbaren Technologien basierenden Energiesystem wird sehr positive wirtschaftliche Folgen für die Weltwirtschaft und die Entwicklung haben. Um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, ist nach Angaben der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) eine Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis 2030 auf weltweit 57 % erforderlich. Dies erfordert eine Erhöhung der jährlichen Investitionen in erneuerbare Energien von derzeit 330 Milliarden US-Dollar auf 750 Milliarden US-Dollar, wodurch die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Wachstum im Zusammenhang mit der grünen Wirtschaft gefördert werden.
Eine weitere Nachhaltigkeitskomponente ist die wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Das Prinzip der Nachhaltigkeit zielt auch darauf ab, Wirtschaftswachstum zu ermöglichen, das den Gesellschaften Wohlstand bringt, ohne die Umwelt zu schädigen. Dank wirtschaftlicher Nachhaltigkeit soll das Wohlfahrtsniveau gesteigert und gleichzeitig der Konsum von Gütern und Dienstleistungen gesteigert werden. In diesem Zusammenhang ist die wirtschaftliche Nachhaltigkeit ein wichtiger Punkt. Eine weitere Komponente ist die soziale Entwicklung. Das Konzept der Nachhaltigkeit ist wichtig, um die Qualität von Gesundheit, Leben und Bildung zu verbessern.


Der Kampf gegen die globale Erwärmung ist tatsächlich ein gutes Beispiel für die Bedeutung des Konzepts der Nachhaltigkeit. Heute kämpfen wir gegen die globale Erwärmung, damit unsere Zukunft gesünder und wohlhabender wird. Ziel der Bekämpfung der Erderwärmung ist es, Vorkehrungen gegen die Probleme zu treffen, die die Erde in Zukunft erleben wird. Wir befinden uns in einem solchen System, in dem die Natur bereit ist, uns all ihre Segnungen zu offenbaren, und ihre einzige Erwartung von uns besteht darin, sie zu schützen und zu schätzen. Tatsächlich reichen unsere natürlichen Ressourcen für die Welt aus – es sei denn, es gibt einen Eingriff von außen. Die gezeigte Gleichgültigkeit und Nachlässigkeit zeigt uns jedoch, dass auch die vermeintlich endlosen Ressourcen eines Tages tatsächlich zur Neige gehen können.

Haus kaufen oder bauen? 5 Punkte, die Ihnen bei der Entscheidung helfen

Schon bevor Sie sich auf die Suche nach einer Immobilie machen und sich über die Finanzierung informieren stellt sich eine entscheidende Frage: wollen Sie ihr Haus kaufen oder lieber selber bauen?

Beide Varianten haben Ihre Vorteile, die Frage ist welche Option am besten zu Ihnen passt. Ein Neubau wird ganz nach Ihren Vorstellungen gestaltet und die Technik ist auf dem neusten Stand. Eine Bestandsimmobilie kann schneller und ohne langwierige Bauphase bezogen werden und ist oft günstiger zu haben als ein Neubau. Da bleibt noch genug übrig um zu modernisieren. Um zu wissen, was am besten zu Ihnen passt, ist hier eine kurze Übersicht.

Kein Neubau ohne Grundstück
Wenn Sie ein Haus planen, stellt Bauland zu finden die erste Hürde dar. Sie können sich hierbei von einem Bauträger oder Fertighausfirma helfen lassen, oft bieten diese Unterstützung bei der Suche nach einem Grundstück an. Oder Sie begeben sich selbst auf die Suche. Die Preise sind je nach Region sehr unterschiedlich und steigen mit der Nähe zu den Ballungsgebieten. Hier sind Grundstücke auch schwieriger zu finden. In ländlichen Gebieten sind die Grundstückpreise oft niedriger. Haben Sie Lust und Zeit für die Grundstücksuche?

Kosten für den Neubau
Sobald Sie ihr Grundstück gefunden haben stellt sich die nächste Frage: ein individuelles Massivhaus vom Architekten oder ein Fertighaus? Ein Neubau ist quasi immer teurer als eine Bestandsimmobilie. Die Kosten für ihren Neubau könne Sie durch ein Fertighaus senken, häufig können auch hier Anpassungen am Grundriss vorgenommen werden (je nach Anbieter und gegen Aufpreis). Der ‘individuelle’ Hausbau ist teurer, aber Sie können Ihre eigenen Wünsche umsetzen lassen. Eine weitere Option ist ein Bauträger, der ihnen verschiedene Haustypen in massiver Bauweise anbietet. Auch hier sind Veränderungen gegen Aufpreis möglich, es sollte aber weniger kosten als ein individuell geplantes Haus.

Planungs- und Bauphase
Wie die beiden vorherigen Punkte schon zeigen: ein Neubau ist langwierig. Sie brauchen viel Zeit und Geduld, um ihr Projekt umzusetzen. Es gibt viele Formalitäten und Anträge zu erledigen. Neben den bereits erwähnten Bauträgern und Fertighausfirmen gibt es auch Bauleiter, die Ihnen vieles abnehmen. Dieser Service kostet Sie allerdings ca. 12-15 % der Baukosten.

Unterschiedliches Wohngefühl bei Neubau und Bestandsimmobilien
Ein Neubau wird ganz nach Ihren Vorstellungen gestaltet und die Technik ist auf dem neusten Stand. Durch die moderne Dämmung und Heizungsanlage haben sie niedrige Nebenkosten und ein angenehmes Raumgefühl im Winter. Sie können lange und ohne weitere Nachbesserungen ihr neues Zuhause genießen.
Ein etwas älteres Haus bietet oft einen besonderen Charme durch Dielenfußböden oder eine Holztreppe. Sie bekommen direkt bei der Besichtigung einen Eindruck von ihrem zukünftigen Zuhause und der Nachbarschaft. Häufig können Sie auch von einem bereits bestehenden Garten profitieren.

Kosten bei Sanierungsbedarf
Ein Faktor beim Preis ist der Zustand des Hauses, darum sind Bestandsimmobilien oft günstiger zu haben. Wenn Sie den Altbaucharme bevorzugen, stellt sich die Frage: Müssen Sie noch eine Sanierung finanzieren? Generell rechnet man bei der Sanierung von einem Altbestand mit 400-600 € pro Quadratmeter, die Sie zusätzlich zum Kaufpreis einplanen müssen.
Allerdings gibt es manchmal versteckte Mängel, die erst bei den Umbauarbeiten auffallen und die Kosten steigen lassen. Für den Laien sind solche Dinge oft schwierig abzuschätzen, wenn Sie an einer renovierungsbedürftigen Immobilie interessiert sind lohnt sich eine Besichtigung mit einem Baugutachter. Das schützt Sie vor bösen Überraschungen und gibt Ihnen eine stabile Verhandlungsgrundlage für ein realistisches Preisangebot.

Generell lässt sich sagen: Neben der Frage ihrer persönlichen Vorlieben für moderne Architektur oder Altbaucharme stellt sich auch die Frage, ob für Sie der individuelle Hausbau nach ihren Vorstellungen oder bezahlbarer Wohnraum eine größere Rolle spielen. Vollkommen risikofrei ist keine der beiden Varianten, die Frage ist, womit Sie finanziell und mental besser zurechtkommen.

Die besten Bodenbeläge für Bäder

Bei der Auswahl eines Bodenbelags für das Badezimmer konzentrieren sich die meisten Hausbesitzer darauf, ein attraktives, haltbares Material zu finden, das zu ihrem Stil passt. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen Badezimmerböden und den Böden anderer Räume: Badezimmer müssen wasserdicht sein. Die Wahl eines Bodens, der diese Anforderungen erfüllt, sollte daher oberste Priorität haben.

Natursteine
Natursteine sind zwar sehr schön, aber sie sind auch teuer und nicht völlig wasserdicht. Weichere Materialien müssen alle paar Jahre neu versiegelt werden, während härtere Materialien bis zu fünf Jahre halten können, bevor sie neu versiegelt werden müssen. Wenn Sie sich Naturstein leisten können und es Ihnen nichts ausmacht, ihn von Zeit zu Zeit neu zu versiegeln, ist dies eine hervorragende Möglichkeit, den Wiederverkaufswert Ihres Hauses zu steigern.

Naturstein fühlt sich kalt an, aber dieses Problem kann durch eine Fußbodenheizung gelöst werden. Stein ist auch rutschig wie Porzellan und Keramik. Wählen Sie einen Stein, der geschliffen oder getrommelt statt poliert wurde, oder einen Stein mit einer durch Sandstrahlen entstandenen Textur. Schiefer ist ein Beispiel für strukturierte Steine.

Vinyl
In den letzten zehn Jahren hat sich Vinyl zu einem beliebten Bodenbelag entwickelt. Es ist wasserbeständig und leicht zu verlegen. Auf dem Markt sind jetzt viele verschiedene Vinylböden erhältlich. Wenn Sie einen wasserdichten Badezimmerboden wünschen, ist Vinylfolie am besten geeignet, da sie nahtlos verlegt werden kann und nicht ausläuft.

Es gibt zwei Arten von Vinyl-Verbundwerkstoffen. Der eine besteht aus Holz und Kunststoff – WPC. Die andere besteht aus Stein und Kunststoff und wird SPC genannt. Beide Arten sind wasserdicht, aber WPC ist dicker, flexibler und haltbarer als SPC.
Vinyl ist sehr haltbar, aber manchmal kann es sich verziehen oder verkrümmen. Und wenn es ein Loch hat, kann man das Vinyl nicht mehr reparieren. Vinyl ist nicht so teuer wie andere Materialien wie Holz oder Metall, so dass der Wert Ihres Hauses nicht steigt, wenn Sie es verkaufen.

Laminat wird oft mit Vinyl verwechselt, aber Laminat hat eine Holzspanbasis, die es für Bäder besser geeignet macht. Wenn das Holz mit Wasser in Berührung kommt, nimmt es dieses auf und bläht sich auf, so dass der Bodenbelag schließlich ausgetauscht werden muss.

Porzellan und Keramikfliesen
Es gibt drei Gründe, warum Porzellan- und Keramikfliesen eine gute Wahl für Bodenbeläge sind. Erstens können sie wasserdicht sein. Zweitens kosten sie weniger als andere Materialien wie Naturstein oder Holz. Drittens sehen sie wie teurere Bodenbeläge aus.

Porzellan und Keramik gibt es in vielen Farben. Sie können für viele verschiedene Designs verwendet werden. Aber sie fühlen sich kalt an, also sollten Sie eine Heizung darunter legen. Wenn Sie beheizte Böden wünschen, ist Porzellan oder Keramik die beste Wahl. Ein Nachteil ist, dass sie rutschig sind. Achten Sie also darauf, dass Ihr Bodenbelag strukturiert ist oder dass die Fliesen klein genug sind und mehr Fugen dazwischen liegen, damit er etwas Halt hat.

Holzwerkstoffe
Holz und Wasser vertragen sich normalerweise nicht. Aber Holzwerkstoffe bestehen aus einer Sperrholzunterlage, die Feuchtigkeit gut verträgt. Wenn Sie einen Holzfußboden in Ihrem Badezimmer haben möchten, ist dies die beste Wahl, denn er hält Wasser stand.
Holzwerkstoffe sehen wie echtes Holz aus, weil die Oberfläche aus Hartholzfurnier besteht. Diese Art von Holz ist teurer, aber es gibt auch Nachteile. Holzwerkstoffe können leicht beschädigt werden, und man kann sie nur so oft abschleifen, bis sie die darunter liegende Schicht erreichen. Aber auch diese Art von Holz kann funktionieren, wenn man vorsichtig genug ist.

Massives Hartholz ist keine gute Idee für Badezimmer, da es feuchtigkeitsempfindlich ist und schließlich verrottet, selbst wenn es mit einer Schutzschicht versehen ist.

Bedeutung einer hochwertigen Isolierung im Haus

Konstructionheute ist eine Plattform für Bauideen und Anleitungen mit detaillierter Herangehensweise an Maler-, Boden-, Dach-, Decken-, Dekorations-, Stauraum-, Reinigungs- und andere Hausrenovierungsarbeiten, die von Auftragnehmern durchgeführt werden. Es ist der Ort, an dem wir mehr über Isolierung, Energieeinsparung und Umweltbewusstsein teilen, um unsere Ressourcen für ein nachhaltiges Leben sowie gegenwärtige und zukünftige Generationen zu schützen. Unser Ziel ist es, unsere Zielgruppe über Bautechnologie und deren Auswirkungen auf moderne Architektur, Projektmanagement, Sicherheit auf Baustellen und alle aktuellen Trends bei der Entwicklung von Gebäuden aufzuklären.

Nach Angaben des Energieministeriums machen Heizen und Kühlen 50-70 % des Gesamtenergieverbrauchs eines durchschnittlichen Hauses aus. Eine schlechte Isolierung kann zu großen Luftleckagen führen, die Ihr Zuhause weniger komfortabel machen und jeden Monat unnötig Geld aus dem Fenster werfen. Eine gute Isolierung im Haus kann Ihnen Geld sparen und gleichzeitig ein komfortables, gesundes und energieeffizientes Wohnumfeld für Sie und Ihre Familie schaffen.


Was sind die Vorteile einer hochwertigen Isolierung?

Wenn Ihr Haus über eine hochwertige Überdachung und Verkleidung verfügt, aber nicht gut isoliert ist, ist Ihr Haus etwas vor Witterungseinflüssen und äußeren Elementen geschützt, aber die Bewohner des Hauses werden sich nicht so wohl fühlen. Wärme fließt auf natürliche Weise von wärmeren Gebieten in kühlere Gebiete. Die Isolierung trägt dazu bei, diesem Luftstrom durch Wände, Decken, Dächer und andere Oberflächen des Hauses zu widerstehen. Es verhindert, dass die Wärme im Winter aus dem Haus austritt und im Sommer in das Haus eindringt, und fungiert als Schutzbarriere zwischen Ihnen und den Außenbedingungen. Wärme fließt auf natürliche Weise von wärmeren Gebieten in kühlere Gebiete.


Welche Dämmung ist die beste?

Dämmung spart Hausbesitzern Geld und verbessert den Komfort. Es wird vor alle eine luftdichte, energieeffiziente Einblasdämmung empfohlen. Dieses Material ist viel kleiner und flexibler als gerollte Watte, sodass es in kleinere Räume gelangen und Risse und Öffnungen effektiver füllen kann. Es füllt auch Balken, Rohre und andere seltsam geformte Objekte. Es ist feuchtigkeitsbeständig, was das Wachstum von Schimmel und Mehltau verhindert.


Welche Faktoren beeinflussen meinen Dämmbedarf?

Ihr Standort und Ihr Klima bestimmen zum Teil, wie viel und welche Art von Isolierung Sie in Ihrem Zuhause benötigen. Wenn Sie beispielsweise in einem Gebiet leben, wo wir extreme Temperaturschwankungen mit extremer Hitze im Sommer und Kälte im Winter erleben, muss im gesamten Haus eine hochwertige Dämmung ordnungsgemäß installiert werden, um die Energieeffizienz zu maximieren. Achten Sie beim Kauf einer Dämmung auf den R-Wert. Dies ist der thermische Widerstand (Widerstand gegen den Wärmefluss), den ein Isolator hat. Je höher dieser Wert ist, desto effektiver ist die Isolierung. Bei der Bestimmung des R-Wertes werden Dicke, Materialart und Dichte berücksichtigt. Suchen Sie nach einer Isolierung mit einem hohen R-Wert, um Ihr Haus richtig zu isolieren.


Was ist der wichtigste zu isolierende Bereich des Hauses?

Der wichtigste Ort in Ihrem Zuhause für eine hochwertige Dämmung ist der Dachboden. Heiße Luft steigt nach oben, sodass im Winter, wenn Wärme durch Ihr Haus gepumpt wird, ein Großteil dieser Luft durch das Dach über den Dachboden entweichen kann. Im Sommer hingegen kann die Wärme über Dach und Dachboden in Ihr Zuhause eindringen. Dadurch kann es Ihnen unangenehm warm werden, was Sie dazu verleitet, die Klimaanlage hochzudrehen und Ihre Energiekosten in die Höhe zu treiben. Neben der Einsparung von Geld und Energie kann die Aufrüstung auf eine gute Dämmung Ihres Dachbodens auch zum Schutz vor eindringender Feuchtigkeit beitragen. Dies hilft, Schimmel, Geruch und Fäulnis zu verhindern, die sehr gefährlich für Ihre Gesundheit und Ihr Zuhause sein können. Eine gute Isolierung spart Geld und verringert den Verbrauch begrenzter Energieressourcen. Es wird auch dazu beitragen, dass Sie sich wohlfühlen, indem es gleichmäßigere Temperaturen und weniger Zugluft im gesamten Haus schafft. Es bietet einen Puffer gegen Lärm im ganzen Haus und von Ihren Nachbarn. Schließlich hält es Ihr Zuhause im Sommer kühler und im Winter wärmer, um das ganze Jahr über eine angenehmere Umgebung zu schaffen.

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